KLASSISCHE HOMÖOPATHIE
"Ähnliches mit Ähnlichem heilen"
(Lateinisch: Similia Similibus Curentur)
Die Homöopathie wurde von dem deutschen Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann im Jahre 1790 begründet. Zu Beginn einer klassisch-homöopathischen Behandlung steht die Anamnese oder auch "Fallaufnahme" genannt. Diese beinhaltet neben den aktuellen Beschwerden, die Begleitumstände der Erkrankung, vorliegende ärztliche Befunde, die persönliche Vorgeschichte und die individuelle Veranlagung eines jeden Menschen. Der Zeitraum einer solchen Konstitutionsbehandlung für einen Erwachsenen umfasst ca. 2-2,30 Stunden.
Dabei steht der ganze Mensch im Mittelpunkt. Die Behandlung reicht weit über die körperlichen Belange hinaus. Hier wird der Mensch noch als ein geschlossenes GANZES betrachtet.
Die klassische Homöopathie ist eine eigenständige Heilbehandlung, mit der gleichermaßen chronische und akute Erkrankungen, als auch psychische Beschwerden behandelt werden können.
Zusätzlich kann sie begleitend zu jeder medizinischen oder therapeutischen Maßnahme eingesetzt werden.
Sie ist eine tiefwirkende Heilmethode. Die Behandlung geschiet über unserem sensibelsten Organ, die Lebenskraft und dem Energiekörper des Menschen. Sie wirkt sanft und kraftvoll auf den gesamten Organismus ein. Die Informationen und Kräfte eines homöopathischen Heilmittels, geben bis in die Zellen des Körpers spezifische Reize, die dann sofort zu Reaktionen im menschlichen Körper führen. Sie berühren den Menschen auf all seinen Ebenen von Körper, Verstand, Seele, Psyche und Geist. Es ist eine Heilmethode, die den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet und seine kranken tiefsitzenden Strukturen auflöst und heilen will!